„Jusos haben gestörtes Verhältnis zu Staat und Polizei“

„Jusos haben gestörtes Verhältnis zu Staat und Polizei“ pixabay.com
(BJP) Die Junge Union Bremen weißt den Vorstoß der Jungsozialisten, die Polizei zu entwaffnen, entschieden zurück. Der Landesvorsitzende Maximilian Neumeyer erklärt: „Unsere Polizisten sind hervorragend an der Dienstwaffe ausgebildet, um diese im Notfall einsetzen zu können und so die Bürger, ihre Kollegen und nicht zuletzt sich selbst zu schützen. Die Beamten dienen unserem Schutz und stellen keine Bedrohung dar. Alles andere zeugt von einem kruden Weltbild und einem gestörten Verhältnis zu Staat und Polizei.“ Den Vorschlag der Jusos, wonach Streifenpolizisten notfalls eine bewaffnete Einsatztruppe zur Hilfe rufen sollen, hält Neumeyer für weltfremd: „Im manchen Situationen kommt es auf Sekunden an. Würde der Vorschlag der Jusos umgesetzt werden, wären Menschenleben in Gefahr.“

Quelle: CDU Bremen