Katja Pähle besucht Fachhochschule Polizei in Aschersleben / „Wir wollten die Ausbildung junger Polizisten, jetzt müssen wir auch die Voraussetzungen schaffen“

Katja Pähle besucht Fachhochschule Polizei in Aschersleben / „Wir wollten die Ausbildung junger Polizisten, jetzt müssen wir auch die Voraussetzungen schaffen“ Katja Pähle - spd-lsa.de
(BJP) Die Vorsitzende und hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, Katja Pähle, besuchte gemeinsam mit Andreas Schmidt, dem finanzpolitischen Sprecher der Fraktion, die Fachhochschule Polizei in Aschersleben. „Für die SPD war bei der Bildung der Koalition das Ziel, mehr Sicherheit durch mehr Polizeibeamte zu schaffen, besonders wichtig. Dass wir dieses Ziel erreichen, hängt direkt von der Ausbildung der jungen Polizistinnen und Polizisten an unserer Fachhochschule Polizei ab“, erklärte Pähle zum Anlass ihres Besuches. Die SPD-Politikerin machte sich vor Ort ein Bild von dem modernisierten Campus, aber auch von Problemen vor Ort. „Sachsen-Anhalt hat mit der Fachhochschule Polizei einen modernen und leistungsfähigen Ausbildungsstandort“, sagte Pähle. „Aber auch die aktuellen Schwierigkeiten sind nicht zu übersehen: Der Campus platzt aus allen Nähten. Die Politik hat der Fachhochschule die Aufgabe gestellt, die Ausbildungskapazitäten deutlich zu erhöhen. Jetzt müssen wir auch für die räumlichen Voraussetzungen sorgen.“ Die Fachhochschule brauche die entsprechende Unterstützung aus dem Innenministerium. Das gelte auch für die Einstellung neuer Lehrkräfte: „Sobald der Haushalt in Kraft ist, müssen die Mittel unverzüglich freigegeben werden.“

Pähle setzte sich dafür ein, den Polizistenberuf in Sachsen-Anhalt attraktiver zu machen. „Viele Länder wollen ihre Kapazitäten erhöhen, nicht nur Sachsen-Anhalt. Das Innenministerium muss sich mit verstärkten Werbemaßnahmen um junge Bewerberinnen und Bewerber für den Polizeidienst in unserem Land bemühen“, so Pähle.

Andreas Schmidt als der für den Wahlkreis Aschersleben zuständige Landtagsabgeordnete sagte seine Unterstützung auch vor Ort zu.

Quelle: spd-lsa.de